Risikoprognose & Schadensregulierung
In von Unsicherheit und dynamischem Wandel geprägten Märkten ist die frühzeitige Risikoerkennung und effektive Risikosteuerung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
Mehr erfahren
Presse
Zahlungsziele und Zahlungsverzüge liefern wichtige Hinweise auf aktuelle Entwicklungen im B2B-Geschäft. Der B2B Payment Monitor zeigt monatlich, wie sich das Zahlungsverhalten in verschiedenen Branchen und Regionen Deutschlands entwickelt. Die Auswertungen für Juni verdeutlichen erneut, dass sich Zahlungspraktiken je nach Wirtschaftszweig und Bundesland deutlich unterscheiden können - sowohl bei den Verzugszeiten als auch bei deren Veränderung gegenüber dem Vormonat.
Branchen im Überblick: Veränderungen und Verzugswerte
Im Branchenvergleich weist die Branche Gesundheits- und Sozialwesen die größte Verbesserung auf. Die Zahlungsverzüge sinken um minus -21,1 Prozent.
Die größte Verschlechterung zeigt die Branche Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit einem Anstieg von plus +8,9 Prozent.
Den geringsten Zahlungsverzug verzeichnet im Juni die Branche Erziehung und Unterricht mit 10 Tagen.
Den höchsten Zahlungsverzug weist die Branche Gastgewerbe mit 35 Tagen auf.
Der regionale Blick: Aktuelle Unterschiede zwischen den Bundesländern
Die längsten Verzugszeiten finden sich in Berlin (28 Tage), Bremen (26 Tage) und Niedersachsen (23 Tage).
Die kürzesten Verzugszeiten verzeichnen Thüringen (13 Tage), Saarland (14 Tage) und Sachsen-Anhalt (15 Tage).
Auswirkungen auf Unternehmen
Die Auswertungen des B2B Payment Monitor machen deutlich, dass sich Zahlungsverhalten je nach Branche und Region erheblich unterscheiden kann. Umso wichtiger sind aktuelle Informationen, um Risiken frühzeitig zu erkennen und Forderungsausfällen vorzubeugen.
Mit dem DDMonitor erhalten Sie frühzeitig Hinweise auf kritische Entwicklungen bei Ihren Geschäftspartnern und schaffen mehr Sicherheit im Forderungs- und Risikomanagement.
Erkennen Sie mit unserem Frühwarnystem Zahlungsausfälle vorzeitig!
Hinweis: Die Brancheneinteilung basiert auf der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ 2008).