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B2B Payment Monitor April: Branchen, Regionen und die wachsende Bedeutung aktueller Zahlungserfahrungen

Die aktuellen Auswertungen des B2B Payment Monitor für den April zeigen erneut deutliche Unterschiede in den vereinbarten Zahlungszielen zwischen den Bundesländern. Während einige Regionen weiterhin lange Zahlungsfristen aufweisen, setzen andere deutlich auf kürzere Zeiträume.

Branchen im Wandel: Wo sich die Lage stabilisiert – und wo sie sich verschärft

Die Branche Öffentliche Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung zeigt im Branchenvergleich die stärkste Verbesserung. Die Zahlungsverzüge sind um minus -47,5 Prozent gesunken.

Die Erbringung von sonstigen Dienstleistungen, weist mit einem Plus von +36,2 Prozent die deutlichste Verschlechterung auf.

Im April hat die Branche Erziehung und Unterricht den geringsten Zahlungsverzug mit 11 Tagen.

Das Gastgewerbe hat den höchsten Zahlungsverzug mit 34 Tagen.

Der regionale Blick: Was die Bundesländer über wirtschaftliche Aktivität verraten

Die längsten Verzugszeiten finden sich weiterhin in Berlin (30 Tage), Bremen (30 Tage) und Niedersachsen (23 Tage)

Die kürzesten Verzugszeiten verzeichnen Thüringen (13 Tage), Sachsen-Anhalt (15 Tage) und das Saarland (16 Tage).

Auswirkungen auf Unternehmen

Die Ergebnisse verdeutlichen einmal mehr die wachsende Bedeutung aktueller Zahlungserfahrungen bei der Festlegung von Zahlungszielen. Unternehmen berücksichtigen zunehmend aktuelle Daten, um finanzielle Risiken besser zu steuern und ihre Liquidität zu sichern.

Gerade in einem wirtschaftlich dynamischen Umfeld gewinnen aktuelle und präzise Informationen über das Zahlungsverhalten von Geschäftspartnern weiter an Bedeutung.

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