Risikoprognose & Schadensregulierung
In von Unsicherheit und dynamischem Wandel geprägten Märkten ist die frühzeitige Risikoerkennung und effektive Risikosteuerung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.
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E-Commerce-Betrug auf Rekordniveau: 93 Prozent der Händler betroffen
93 Prozent der deutschen Online-Händler waren bereits von Betrug oder Betrugsversuchen betroffen. Fast jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) berichtet zudem von weiter steigenden Betrugsrisiken. Das zeigt die aktuelle Studie „Betrug im E-Commerce“ von CRIF Deutschland und dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh), an der 76 Online-Händler teilnahmen.
Identitätsbetrug bleibt größte Herausforderung für Online-Shops
Mit 75 Prozent aller Nennungen ist Identitätsbetrug weiterhin die häufigste Betrugsform im E-Commerce. Ebenfalls weit verbreitet sind manipulierte Adressdaten, falsche Identitäten sowie Account Takeover, Eingehungsbetrug und Retourenbetrug. Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich: 15 Prozent der Unternehmen verlieren jährlich mehr als 100.000 Euro durch Betrug. Gleichzeitig setzen bereits 75 Prozent der Händler auf Maßnahmen zur Betrugserkennung.
Laut CRIF werden Künstliche Intelligenz, synthetische Identitäten und neue digitale Einkaufsmodelle die Betrugsrisiken künftig weiter erhöhen und die Anforderungen an Prävention und Vertrauen im Online-Handel weiter steigern.
In unserer Studie „Betrug im E-Commerce 2026“ erfahren Sie, welche Betrugsmuster aktuell am häufigsten auftreten, mit welchen finanziellen Verlusten Händler rechnen müssen und wie Unternehmen ihre Betrugsrisiken durch wirksame Präventionsmaßnahmen erfolgreich reduzieren können.